Stichwortverzeichnis

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A

Gerhard Reutter

Abschlussbezogene Weiterbildung

Mit a.WB wurden ursprünglich die Angebote in der allgemeinen und in der beruflichen WB bezeichnet, die mit einer staatlich anerkannten Prüfung endeten. A.WB war bis in die 1960er Jahre in der EB eher eine Ausnahme, weil…[mehr]

Heiner Barz

Adressatenforschung

Ziel der A. ist es, u.a. für die → Programm- und Angebotsplanung verwertbare Informationen über die Interessen und Einstellungen potenzieller → …[mehr]

Erhard Schlutz

Allgemeinbildung – allgemeine Bildung

Die Begriffe A. und a.B. werden im Deutschen nahezu synonym gebraucht. Werden Nuancen unterschieden, so steht A. eher für die Vorstellung einer lebenstauglichen Ausstattung des Individuums, während mit a.B. all die Programme,…[mehr]

Ortfried Schäffter

Alltag

Unter dem Begriff A. lassen sich alle routinisierten Abläufe fassen, die sich als weitgehend latente Gewohnheitsmuster im Rahmen von Arbeit, Freizeit, Konsum, Schlaf und soziokulturellen Aktivitäten herausgebildet und dabei…[mehr]

Monika Tröster

Alphabetisierung – Grundbildung

Analphabetismus galt lange Zeit als ein Tabuthema in Industrieländern. Erst in den 1970er Jahren wurde das Problem in diesen Ländern, so auch in Deutschland, öffentlich verhandelt. Auch als globales Phänomen wird…[mehr]

Jens Friebe

Altersbildung

Das Lebensalter und der Prozess des Alterns stellen zwei unterschiedliche Merkmale biographischer Konstruktionen mit hoher Bedeutung für das → lebenslange Lernen…[mehr]

Jochen Kade

Aneignung – Vermittlung

Man kann die EB/WB von den Teilnehmenden und ihren Aneignungsaktivitäten wie Lernen, Erfahrungen, Erwerb von Wissen, Werten und Kompetenzen her analysieren, aber auch von den institutionellen, organisatorischen und professionell…[mehr]

Erhard Schlutz

Angebot

Ökonomisch betrachtet bezeichnet das A. das Gut, vor allem die Gütermenge, die ein Anbieter auf dem Markt absetzen will. Im Bildungsbereich wird der Begriff „Bildungsangebot“ traditionell weiter gefasst und meint…[mehr]

Ekkehard Nuissl

Anschlusslernen

Der Begriff A. ist zuerst in Verbindung mit empirischen Untersuchungen und didaktischen Vorschlägen für die WB betrieblicher Interessenvertreter eingeführt worden (Schmidt/Weinberg 1978). Es wurde davon ausgegangen, dass…[mehr]

Peter Faulstich & Christine Zeuner

Arbeit

A. gehört zu den gesellschaftspolitisch und -wissenschaftlich umstrittensten Begriffen. Zunächst bezeichnet A. die zielgerichtete, planmäßige und bewusste menschliche Tätigkeit, die unter Einsatz physischer und…[mehr]

Franz-Josef Jelich

Arbeit und Leben

Das Begriffspaar A.u.L. wählten → Volkshochschulen und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) nach 1945 als Bezeichnung ihrer institutionalisierten Zusammenarbeit im…[mehr]

Jörg Wollenberg

Arbeiterbildung

A. ist ein Produkt der „deutschen Doppelrevolution“ (Wehler 1995): der erfolgreichen industriellen Revolution der vierziger Jahre des 19. Jh. und der gescheiterten politischen Revolution von 1848/49. A. bleibt von Anfang…[mehr]

Detlef Kuhlenkamp

Arbeitsförderung und Weiterbildung

Die politischen Interventionen und Instrumente, die in der Regel unter dem Oberbegriff Sozialpolitik zusammengefasst werden, entwickelten sich im 19. Jh. im Zuge der Industrialisierung, als soziale Sicherung und soziokulturelle…[mehr]

Christine Zeuner

Arbeitsgemeinschaft

Die A. bezeichnet ein didaktisches Prinzip der Bildungsarbeit, das Ende des 19. Jh. zunächst in der Lehrerbildung und in der Arbeitsschule erprobt wurde. Nachdem in der Weimarer Republik die Volksbildung in den Verfassungsrang…[mehr]

Dieter Münk

Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

A.u.B. ist die unter möglichst umfassender Berücksichtigung von Ursachen, Wirkungen und Einflussfaktoren wissenschaftlich und methodisch abgesicherte Analyse zurückliegender, aktueller und zukünftiger Strukturen…[mehr]

Ludwig A. Pongratz

Aufklärung

Auf die Frage, was A. sei, hat Immanuel Kant im 18. Jh. eine klassische Antwort formuliert, die auch heute noch als Ausgangspunkt für die Rekonstruktion des Begriffsverständnisses von A. dienen kann. Seine berühmte und…[mehr]

Markus Höffer-Mehlmer

Ausgewählte Methoden

Einer verbreiteten Typologie nach werden M. im Sinne von Sozialformen danach unterschieden, wie Verantwortung und Handeln in der Lehr-Lernsituation verteilt sind. Bei referentenzentrierten M. wie dem Vortrag oder dem Impulsreferat…[mehr]

Sigrid Nolda

Autonomie

Das von Immanuel Kant entwickelte Prinzip der A. als Bestimmung des sittlichen Willens allein durch die Vernunft hat als grundlegender Bestandteil der Idee der → [mehr]

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Wörterbuch Erwachsenenbildung

Wörterbuch Erwachsenenbildung
hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl
2. Aufl. 2010, 334 S., 29,90 €

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Der Klinkhardt-Verlag ist ein pädagogischer Fachverlag. Er hat die Entwicklung des Wörterbuchs verlegerisch betreut.

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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt