Stichwortverzeichnis

Suchvorschläge:

Aufklapper schließen
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

L

Peter Faulstich

Länderstudien zur Weiterbildung in den Bundesländern

In den 1980er Jahren hat die gewachsene Diskrepanz zwischen Postulat und Realität in der WB eine Legitimationslücke für die politischen Akteure erzeugt. In diesem Zusammenhang entstand zunächst auf der Ebene der…[mehr]

Rolf Arnold & Ingeborg Schüßler

Lebendiges Lernen

L.L., ursprünglich „Themenzentrierte Interaktion” (TZI) genannt, versteht sich als ganzheitliches Lernen und ist aus gruppentherapeutischen Verfahren hervorgegangen. Bekannt geworden ist das Konzept vor allem durch die…[mehr]

Henning Pätzold

Lebenslanges Lernen

L.L. bezeichnet in seiner allgemeinen Bedeutung die Tatsache, dass der Vorgang des Lernens während der gesamten Lebensspanne stattfindet und in dieser Zeit stets Gegenstand wissenschaftlicher pädagogischer Reflexion sein kann.…[mehr]

Dieter Nittel

Lebenslauf

Der L. beinhaltet alle sinnhaft strukturierten Ereignisse zwischen Geburt und Tod einer Person, die das individuelle Schicksal als nicht kontingent erscheinen lassen, und schließt dabei die vergangenheitsabhängige Gegenwart und…[mehr]

Rolf Arnold

Lebenswelt

Als L. wird im Anschluss an Konzepte der Phänomenologie (E. Husserl) der individuelle Kosmos der Selbstverständlichkeiten, in dem wir leben, bezeichnet. Dieser Kosmos stiftet für den Einzelnen Gewissheit, → …[mehr]

Horst Siebert

Lehr-/Lernforschung

L. überschneidet sich mit bildungssoziologischer Forschung, Struktur- und Institutionenforschung, Statistiken der WB, Motivationsforschung, Curriculumforschung, Qualifikationsforschung, Evaluationsforschung, Kognitionsforschung usw.…[mehr]

Markus Lermen

Lehr-/Lernziele

L. beinhalten eine möglichst präzise und eindeutige Beschreibung der Ergebnisse, welche innerhalb eines Lehr- bzw. Lernprozesses angestrebt werden sollen. In einer Vereinfachung lassen sich Lehrziele von Lernzielen dadurch…[mehr]

Horst Siebert

Lehren

L. wird häufig als Vermittlung von Expertenwissen an Laien nach dem Sender-Empfänger-Modell definiert. Es ist unbestritten, dass Lehrende über eine fachliche → [mehr]

Erhard Schlutz

Leitstudien

Als L. der EB kann man solche Forschungsarbeiten bezeichnen, die für eine Disziplin einen unübersehbaren Anregungs- und Vorbildcharakter haben. Dieser ist nicht nur von der Relevanz der Fragestellung, der Differenziertheit der…[mehr]

Rosemarie Klein

Lern- und Arbeitstechniken

L.u.A. sind wie Sprechen und Lesen Bestandteil der Kulturtechniken, die wir uns aneignen und im Lebensverlauf weiterentwickeln. Im Speziellen bezeichnen sie die vielfältigen, von Lernenden bewusst eingesetzten Verfahren, um das …[mehr]

Henning Pätzold

Lernberatung

Der Begriff L. wird in der Erwachsenenpädagogik unterschiedlich verwendet. Idealtypisch lassen sich zwei Verwendungen unterscheiden: In der einen Fassung bezeichnet L. eine bestimmte, gewissermaßen lernkulturelle…[mehr]

Horst Siebert

Lernen

L. ist ein Schlüsselbegriff der Pädagogik und der Psychologie, aber auch der Soziologie ( → Wissensgesellschaft, → [mehr]

Peter Dehnbostel

Lernen am Arbeitsplatz

L.a.A. ist die älteste und verbreitetste Form der beruflichen Qualifizierung. Es ist ein Lernen, das sich auf den jeweiligen Gegenstand der Arbeit bezieht und das in der Arbeit und über Arbeit erfolgt. L.a.A. ist mit einer…[mehr]

Henning Pätzold

Lernen lernen

Die Tradition des Konzepts L.l. reicht weit zurück, und dies sowohl in der deutschen Diskussion wie insgesamt in Europa oder auch in den USA. Dass sich hierbei auf unterschiedliche Quellen berufen wird (in Deutschland stehen Humboldt…[mehr]

Ortfried Schäffter

Lernende – Lerner

Ein Wechsel von der Anbieter- zur Aneignungsperspektive im Zuge der „Kompetenzwende“ gelangt darin zum Ausdruck, dass als konstitutive Bestimmung pädagogischer Handlungskontexte der L. im Mittelpunkt steht. Die Kategorie…[mehr]

Rolf Arnold

Lernkultur

Das dem Begriff L. innewohnende Kulturverständnis ist nicht das der „schönen Künste“, sondern das der Alltagskultur ( → Alltag), wie es durch die…[mehr]

Joachim Münch

Lernorte

Der Mensch lernt, gewollt oder ungewollt, überall, und deshalb hat es schon immer L. im weiteren Sinne gegeben. Als Begriff wurde der L. von der Bildungskommission des Deutschen Bildungsrates (1965-1975) in die pädagogische…[mehr]

Sibylle Peters

Lernstatt und Wissensgemeinschaften

Die L. ist ein aus „Lernen“ und „Werkstatt“ gebildetes Kunstwort, sie steht im Zusammenhang von Gruppenarbeit in der aktuellen industriesoziologischen, arbeits-wissenschaftlichen und betriebspädagogischen…[mehr]

Josef Schrader

Lernstile

L. Erwachsener werden seit etwa 40 Jahren in der internationalen Forschung untersucht, und zwar sowohl in experimentellen Labor- als auch in korrelationsstatistischen oder explorativen Feldstudien. In das Umfeld dieser Forschung…[mehr]

Ortfried Schäffter

Lernstörungen – Lernwiderstände

Lerngelegenheiten werden keineswegs immer als Privileg erlebt, sondern oft genug als ärgerliche Zumutung. „Widerstand gegen Bildung“ folgt dann nicht allein aus ungewohnten Themen oder Arrangements, sondern aus dem Gestus…[mehr]

Ulrike-Marie Krause & Robin Stark

Lernverhalten

Das L. bezeichnet das individuelle Herangehen an Lernaufgaben. Der Begriff kann sich auf einen habituellen → Lernstil oder auf das Verhalten in einer bestimmten Lernsituation…[mehr]

Elisabeth Meilhammer

Lesegesellschaften

Der Begriff L. ist eine Sammelbezeichnung für unterschiedliche Vereinigungen von Lesern (weniger auch Leserinnen), die dem Zweck dienten, durch Bereitstellung von Büchern und Zeitschriften das gesteigerte Bedürfnis nach und…[mehr]

Ekkehard Nuissl

Lifelong Learning

Das L.L. hat sich in der angelsächsischen Erwachsenenbildung in den 1980er Jahren entwickelt. In Deutschland taucht der Begriff erstmals explizit im Jahr 1994 auf. In direkter Übersetzung aus dem Englischen verwendet man auf…[mehr]

Zum Seitenanfang

Das Buch zur Site

Wörterbuch Erwachsenenbildung

Wörterbuch Erwachsenenbildung
hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl
2. Aufl. 2010, 334 S., 29,90 €

» Buch online bestellen

Sie erhalten das Buch auch in Ihrer Buchhandlung!

Die Anbieter

Diese Seite ist ein Kooperationsprojekt des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung, des Klinkhardt-Verlags und der UTB GmbH.

Das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung (DIE) ist die zentrale Einrichtung für Wissenschaft und Praxis der Weiterbildung in Deutschland. Aus dem Institut stammen die Herausgeber des Wörterbuchs.

Der Klinkhardt-Verlag ist ein pädagogischer Fachverlag. Er hat die Entwicklung des Wörterbuchs verlegerisch betreut.

UTB ist ein Verlag für Lehr- und Studienbücher. Bei UTB ist die Druckausgabe des Wörterbuchs erschienen.

 

utb GmbH

Industriestraße 2
D-70565 Stuttgart, Germany

Fon: +49 711 7 82 95 55-0
Fax: +49 711 7 80 13 76
utb(at)utb-stuttgart.de

Impressum
Datenschutzhinweise
Widerrufsbelehrung

Pfeil nach links Zurück zur Website

utb-Homepage

Zum UTB-Online-Shop

Vom Uni-Taschenbuch bis zur e-Learning-Umgebung: Das komplette utb-Angebot für Studierende, Dozenten, Bibliotheken und Buchhandel.

[Zur utb-Homepage]

utb-Online-Shop

Zum UTB-Online-Shop

Ob gedrucktes Buch oder digitale Ausgabe – im utb-Shop finden Sie alle utb-Titel übersichtlich sortiert.

[Zum utb-Shop]

utb bei Facebook

Zur UTB-Facebook-Seite

Gefällt mir! Die Facebook Seite von utb informiert Sie über unsere Aktivitäten. 

 [zur Facebook-Seite von utb]

utb auf Twitter

UTB-Tweed bei Twitter

Aktuelles für Studierende und Dozenten – hier melden wir, was es in der Hochschulwelt Neues gibt.

[Zum utb-Twitter-Tweed]

Eine Übersicht der Websites zu einzelnen utb-Titeln finden Sie auf der Links-Seite.

 

Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt