Stichwortverzeichnis

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S

Arnim Kaiser & Ruth Kaiser

Schlüsselqualifikation

Das Konzept der S. wird im Bereich der WB verstärkt seit den 1970er Jahren thematisiert. Zu diesem Zeitpunkt rückte angesichts zunehmender Verwertungsprobleme für individuelle → [mehr]

André Schläfli

Schweizerische Erwachsenenbildung

In der Schweiz hat sich in den letzten Jahren ein integraler Weiterbildungsbegriff etabliert. Bis vor wenigen Jahren dominierte die Unterscheidung zwischen berufsorientierter und → [mehr]

Jörg Knoll & Sandra Kube

Selbsterfahrung

S. meint eine Wahrnehmung der eigenen Person, die über alltägliche Wahrnehmungsimpulse hinausgeht, indem sie intentional geleitet ist und indem die unterschiedlichen Eindrücke und Erkenntnisse aus inneren und…[mehr]

Rolf Arnold

Selbstorganisation – Selbststeuerung

Der Begriff der S.o. hat seine Ursprünge in der Chaosforschung und ihren Erkenntnissen, dass das Chaos aus sich selbst heraus zu Formen der Ordnungsbildung führe (Küppers 1988). Diese emergieren, d.h. sie entstehen spontan,…[mehr]

Bernd Dewe

Sokratische Methode

Die s.M. ist Bestandteil der gleichnamigen Form einer fragenden Gesprächsführung, die ursprünglich im Kontext der philosophischen Gruppenarbeit entwickelt wurde. In den 1920er Jahren hat L. Nelson (1922) die Grundstrukturen…[mehr]

Rudolf Tippelt

Sozialer Wandel

In sozial- und bildungswissenschaftlicher Sicht umfasst s.W. die Summe quantitativer und qualitativer Veränderungen der Sozial- und Wirtschaftsstruktur von gesellschaftlichen Teilbereichen. Im Gegensatz zu den Begriffen…[mehr]

Jörg Knoll

Sozialformen

S. beschreiben die Art und Weise des Zusammenwirkens in einer Bildungsveranstaltung im Blick darauf, wie die Ziele des Lernens erreicht, Inhalte erarbeitet und die pädagogischen Interaktionen zwischen allen am Lehr-Lernprozess…[mehr]

Sigrid Nolda

Sprache

S. und EB sind auf philosophischer Ebene bei der Frage nach dem Wesen der → Erwachsenenbildung, auf didaktischer Ebene bei dem Problem des Zugangs zur…[mehr]

Albert Raasch

Sprachenzertifikate

S. sind Bescheinigungen für erbrachte sprachliche Leistungen. Sie unterscheiden sich von Noten oder Zeugnissen dadurch, dass sie nicht an einen schulischen Kontext gebunden sind. Sie beziehen sich nicht auf die Leistungen der…[mehr]

Rainer Brödel

Staatliche Weiterbildungsförderung

Im Grundsatz ist die s.W. unbestritten. Unterschiedliche Auffassungen bestehen jedoch über das Ausmaß und den Modus seiner Praktizierung, wobei die entsprechenden Programmatiken einem zeitlichen Wandel unterliegen. Als…[mehr]

Peter Faulstich & Gernot Graeßner

Studium

Die Einrichtung eines Hauptfachstudiums Erziehungswissenschaft mit dem Studienschwerpunkt EB/WB war – allen hochschul- und arbeitsmarktpolitischen Irritationen zum Trotz – eine Erfolgsgeschichte. Diese bezieht sich sowohl auf…[mehr]

Erhard Meueler

Subjektorientierung

Der Subjektbegriff steht als Chiffre für freiheitliches Fühlen, Denken, Wollen und Handeln, selbstständige Entscheidungen. Er steht für Widerständigkeit, Selbstbewusstsein und weitgehend selbstbestimmte…[mehr]

Elisabeth Fuchs-Brüninghoff

Supervision

S. ist eine Beratungsform im beruflichen Kontext. Entstanden ist sie Ende des 19. Jh. in den USA als Praxisanleitung für freiwillige Sozialhelfer/innen durch Professionelle und hatte im Wesentlichen berufsqualifizierende…[mehr]

Peter Faulstich

Supportstrukturen

Angesichts der durch Umfangswachstum und Aufgabenvielfalt gestiegenen Intransparenz der → Programme und → [mehr]

Arnim Kaiser

Symbolischer Interaktionismus

Der s.I. kann als derjenige wissenschaftstheoretische Ansatz im Bereich Sozialwissenschaften begriffen werden, der auf den Kategorien der Bedeutung und des → [mehr]

Rolf Arnold

System

Der Begriff S. steht ursprünglich für das Bemühen, die Struktur wissenschaftlicher Gegenstände – ob biologischer oder z.B. soziologischer Art – aus ihrer Funktionalität für die S.umwelt heraus zu…[mehr]

Erhard Schlutz

Systembeobachtung

S. (auch „System Monitoring“) ist die systematische und wiederkehrende Beschreibung und Dokumentation des gesamten Weiterbildungswesens und seiner Entwicklungen ( → [mehr]

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Wörterbuch Erwachsenenbildung

Wörterbuch Erwachsenenbildung
hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl
2. Aufl. 2010, 334 S., 29,90 €

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Der Klinkhardt-Verlag ist ein pädagogischer Fachverlag. Er hat die Entwicklung des Wörterbuchs verlegerisch betreut.

UTB ist ein Verlag für Lehr- und Studienbücher. Bei UTB ist die Druckausgabe des Wörterbuchs erschienen.

 

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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt